Telefonischer Kontakt

Zwischen 8:30 und 14 Uhr sind wir telefonisch grundsätzlich erreichbar. Für einen Erstkontakt nutzen Sie bitte die Möglichkeit sich zur Erstberatung anzumelden.

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Anmeldung zur Erstberatung

Was bedrückt Sie? Wie können wir Ihnen und Ihrem Kind helfen? Unsere Erstberatung hilft Ihnen bei allen Fragen zu Sorgerecht, Umgangsrecht, Inobhutnahme oder Gutachten. Wir sind für Sie da.

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Anwalt für Umgangsrecht – die Gestaltung des Umgangsrechts

Als Ihr Anwalt für Umgangsrecht geht es uns um die Wahrung Ihrer Grundrechte als Eltern und die Ihrer Kinder. Darüber hinaus schützen wir Sie, indem wir Sie aus der unmittelbaren Schusslinie nehmen. Konkret bedeutet das, dass vor Gericht hauptsächlich Ihr Anwalt für Umgangsrecht kommuniziert und Sie sich nur in Absprache mit uns äußern müssen. Wir schützen Sie aber zusätzlich dadurch, dass wir in Gesprächen auf Ihr Konfliktverhalten einwirken und Reflektion ermöglichen, ohne dass bei Ihnen das Gefühl aufkommt, Sie würden Ihr Gesicht verlieren. So arbeiten wir Seite an Seite mit Ihnen nicht nur an einer juristischen Klärung des Umgangsrechts, sondern an einer echten Lösung des Konfliktes.

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Gestaltung des Umgangsrechts

Als spezialisierter Anwalt für Umgangsrecht kennt Ihr Anwalt die verschiedensten Regelungen des Umgangs. Schon außergerichtlich helfen wir Ihnen bei der Regelung des Umgangs, bereiten Gespräche mit Ihnen vor und begleiten Sie zu Jugendamtsterminen. Eine kreative, aber rechtssichere Regelung des Umgangs, angepasst auf Ihre Familie ist unser Ziel. Denn eine einheitliche Form des Umgangs gibt es nicht, vielmehr sollten wir immer individuell angepasste Lösungen anstreben.

Rechtlicher Zweck des Umgangs

Traditionell wird der Zweck des Umgangs so definiert, dass der Umgang es dem umgangsberechtigten Elternteil ermöglichen soll, sich vom körperlichen und geistigen Wohlbefinden des Kindes zu überzeugen, die Entwicklung des Kindes zu erleben, die verwandtschaftliche Beziehung zum Kind aufrecht zu erhalten, einer Entfremdung vorzubeugen und dem Liebesbedürfnis Rechnung zu tragen (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 25.04.2015, 1 BvR 3326/14 Randnummer 15). Die zunehmende Bedeutung der Mitelternschaft nach der Trennung begründet als Zweck des Umgangs die Übernahme eines Teils der Betreuungs- und Erziehungsaufgaben. Denn der Umgang ist auch Ausdrucksform elterlicher Erziehung (Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 01.04.2008, – 1 BvR 1620/04).

Mögliche Umgangsregelungen

Die Regelung des Umgangsrechts kann vom paritätischen Wechselmodell bis hin zum völligen Umgangsausschluss reichen. Auch bei Säuglingen und Kleinkindern gibt es ein Umgangsrecht, allerdings muss sich dies natürlich am zeitlichen Empfinden und den Fähigkeiten eines Babys richten. Daher wird hier meist zeitlich kürzerer, aber häufigerer Umgang angeordnet.
Als Anwälte für Umgangsrecht können wir individuell mit Ihnen klären, welche Regelung des Umgangs sich in Ihrem Fall erreichen lässt und wie sich Ihre Interessen dabei sinnvoll durchsetzen lassen.