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Was bedrückt Sie? Wie können wir Ihnen und Ihrem Kind helfen? Egal ob Sorgerecht, Umgangsrecht, Inobhutnahme oder Gutachten. Wir sind für Sie da!

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Vorstellung der Kanzlei

Vorstellung der Kanzlei

Wir helfen Ihnen bei allen Ihren Fragen: Was bedeutet gemeinsames Sorgerecht? Was kann ich tun, wenn das Aufenthaltsbestimmungsrecht beim Jugendamt liegt und nicht bei mir? Was ist die Düsseldorfer Tabelle und wie kann ich das Aufenthaltbestimmungsrecht für mein Kind beantragen.

Sie können uns vertrauen! Kontaktieren Sie uns und lernen Sie uns persönlich kennen. Wir sind Menschen wie Sie. Sprechen Sie uns an!

 

Matthias Bergmann

»Guten Tag, ich bin Matthias Bergmann.«

Als mittleres von fünf Kindern bin ich in einer turbulent-kreativen Juristenfamilie aufgewachsen. Das Verhandeln und Durchsetzen von Interesse begann bei mir also schon früh – meistens um Essen am Küchentisch. Mein besonderes Interesse für das Umgangs- und Sorgerecht entwickelte ich bereits während meines Studiums und durch meinen familiären Hintergrund. Zu Studienzeiten vertiefte und professionalisierte ich außerdem mein Wissen als Verhandlungsführer und engagierte mich für Konfliktlösungen in der Praxis. Nach meiner universitären Ausbildung führte mich mein Weg so auch zu den Vereinten Nationen (UN).

Heute bin ich als selbstständiger Verhandlungstrainer und Kindschaftsrechtsanwalt bundesweit tätig. Als Verhandlungsführer habe ich viel Erfahrung im internationalen Umwelt- und Wirtschaftsverhandlungen gesammelt. Diese Kenntnisse helfen mir auch in meiner anwaltlichen Tätigkeit, da sie mich bei der Suche nach tragfähigen Lösungen in familienrechtlichen Fällen unterstützen. Ich bin spezialisiert auf das Umgangs- und Sorgerecht. In diesem emotionalen und komplexen Feld, leiste ich eine konzentrierte und umfassende Beratung und Vertretung.

Privat versuche ich die Welt vielseitig zu erleben. Ich spiele Cello bei den Jungen Symphonikern Hamburg, halte meine eigenen Bienen und genieße Hamburg vom Wasser und auf dem Land.

Roland Ziefle

»Hallo, ich bin Roland Ziefle.«

Als Scheidungskind habe ich bereits mit 4 Jahren bemerkt, dass die Realität auch anders sein kann als das „klassische“ Familienbild. Mein Bruder und ich wuchsen bei unserer Mutter im sonnigen Freiburg auf, konnten unseren Vater aber an Wochenenden und im Urlaub sehr oft besuchen. Da ich also selber betroffen war, interessierte ich mich unwillkürlich für den Bereich Umgangs- und Sorgerecht.

Nach meinem Zivildienst in einem Schülerhort arbeitete ich 8 Monaten in einer Reisegesellschaft in Südostasien (Myanmar) und konnte dadurch intensiv eine andere Kultur kennenlernen. Für mein Studium kam ich schließlich nach Hamburg. Hier setzte ich bereits einen Schwerpunkt unter anderem im Verfahrensrecht für Familiensachen.

Im Referendariat war ich neben der normalen Ausbildung 6 Monate als Protokollant bei den Strafkammern am Landgericht tätig. Besonders interessiert haben mich hierbei die Menschen mit ihren individuellen Geschichten und Schicksalen.

An der Kanzlei Bergmann begeistern mich die moderne und elektronische Arbeitsweise und die hohen Qualitätsanforderungen; das entspricht meinen Vorstellungen anwaltlicher Tätigkeit.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Partnerin, mit Sport treiben und schauen oder mit Musik spielen und hören.

Daniela Rittgarn

»Hallo, mein Name ist Daniela Rittgarn.«

Ich bin in einer liebevollen Familie aufgewachsen. Als ich 16 Jahre alt war, haben sich meine Eltern allerdings dazu entschieden, sich scheiden zu lassen. Von da an lebte ich bei meinem Vater und meine kleine Schwester bei meiner Mutter. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, wie schwierig Konflikte im Umgangs- und Sorgerecht sein können und kenne beide Seiten – vor und nach einer Trennung. Als Rechtsanwaltsfachangestellte möchte ich Mandanten und Kollegen möglichst gut dabei helfen, Probleme zu lösen. Viele Kanzleien arbeiten nach Schema F und der persönliche Kontakt mit Mandanten fällt unter den Tisch. In der dieser Kanzlei ist das anders. Individuelle Betreuung wird hier groß geschrieben und das begeistert mich seit Tag 1.

Im Jahr 2008 habe ich meine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte verkürzt abgeschlossen. Danach war ich in der Fristenüberwachung einer Patentsanwaltskanzlei tätig. Ich habe die Abteilung neu aufgebaut und alleine geführt und war außerdem für die internationale Sachbearbeitung zuständig. In meiner jetzigen Position leite ich das Kanzlei-Management und übernehme den persönlichen Kontakt zu Mandanten, falls Herr Bergmann und Herr Ziefle unterwegs sind.

Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Seit 2019 geht der Große in die Schule und die Kleine in die Krippe. Wir kochen gern gemeinsam und überreden die Kinder auch immer öfter dazu, Neues auszuprobieren. Ich liebe es, mit meiner Familie unterwegs zu sein. Außerdem lese und singe ich gerne. Seit Kurzem haben mein Sohn und ich das Projekt Yoga für uns entdeckt. Mir ist es sehr wichtig, Familie und Arbeit in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.

Ramona Freitag

»Hallo, mein Name ist Ramona Freitag.«

Ich habe mich als junge Mutter früh mit dem Thema Sorge- und Umgangsrecht auseinandersetzen müssen  und weiß wie viel Kraft es kostet und vor allem, dass kompetente anwaltliche Hilfe in einem Umgangs- und Sorgerechtsprozess absolut wertvoll ist.  Unsere Kanzlei hat sich genau hier spezialisiert und arbeitet höchst gewissenhaft. In anderen Kanzleien ist ein Mandant und sein Problem nur „Fall XY“, hier ist das anders: Jeder Fall in seiner eigenen Konstellation und mit eigenem Hintergrund ist einzigartig und bedarf der speziellen Behandlung und Betreuung; das schätze ich sehr.

Im Jahr 2005 habe ich meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten abgeschlossen und seitdem in den vielfältigsten Rechtsgebieten Kenntnisse erlangt so z.B. in der Insolvenzverwaltung oder als Markensachbearbeiter, zuletzt in einer auf Bau-, Miet- und Architektenrecht spezialisierten Kanzlei. Seit Februar 2018 bin ich geprüfte Rechtsfachwirtin. Ich leite das Sekretariat und meist bin ich Ihr erster Ansprechpartner am Telefon oder digital.

Ich lebe in einer festen Beziehung und habe 2 Kinder. Ich lese gern und höre sehr viel Musik. Wir versuchen die meiste Zeit in der Natur zu verbringen um fernab vom Alltagsstress die Familie zu genießen.

Melanie Schmidt

„Guten Tag, mein Name ist Melanie Schmidt.“

Ich selbst bin in einer Patchworkfamilie aufgewachsen. Dadurch und durch mehrere beruflich bedingte Wohnortwechsel meiner Eltern liegt eine aufregende, turbulente Kindheit hinter mir. Auch die Konflikte, die es für alle in der Familie mit sich bringt, wenn getrenntlebende Eltern sich nicht sichtbar für die Kinder aufeinander zu bewegen können, sind mir allzu bekannt. Klare Strukturen und der immer neue Wille, sich im Zweifel wieder auf Gespräche mit allen Seiten einzulassen, können die Situation für die Kinder (aus eigener Erfahrung) deutlich erleichtern.

Meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten habe ich im Jahr 2000 in einer Hamburger Kanzlei erfolgreich beendet. Trotzdem wünschte ich mir einen Beruf mit mehr Kontakt zu Menschen und suchte mir eine Anstellung am Flughafen, in welcher ich tagtäglich vielen Menschen aus aller Welt begegnet bin. Trotz der erfahrungsreichen Jahre dort zog es mich jedoch wieder zurück in meinen erlernten Beruf. Seit Februar 2020 bin ich nun Teil des Teams Kind & Recht und konnte mich schnell von der professionellen Arbeit und der großen Empathie der Anwälte und Kolleginnen begeistern lassen. Kinder sind das schwächste Glied in unserer Gesellschaft und ich freue mich jeden Tag meinen Teil dazu beizutragen, der Kindern helfen kann, in ein emotional stabileres Leben zu starten.

In meiner Freizeit reise und lese ich gern. Ich höre viel Musik und besuche Konzerte, erkunde die Umgebung von Hamburg mit dem Fahrrad und genieße die Vorteile, die es mit sich bringt, in einer Großstadt zu wohnen, welche nah am Wasser liegt und auch viel Kultur und Natur zu bieten hat.

Sina Töpfer

»Hallo, mein Name ist Sina Töpfer.«

Als Mutter eines 8-jährigen Sohnes habe ich mich 2013 von dem Vater meines Kindes getrennt. Auf familiärer Ebene bleiben wir allerdings in der Sorge und im Umgang in Bezug auf unseren Sohn verbunden. Um diese Aufgabe im Sinne unseres gemeinsamen Sohnes gut zu meistern, braucht es möglicherweise am meisten das Wollen. Das Wollen fokussiert das Wesentliche, relativiert persönlichen Ärger und lässt Grenzen, die manchmal beschränken, verschieben.

Sowohl der private Kontext, als auch mein Interesse an Entwicklungsthemen haben mich meinen Abschluss als Systemische Familienberaterin an der Leuphana Universität in Lüneburg machen lassen. Beruflich bin ich Anwaltskanzleien seit meiner Ausbildung verbunden. Ich berate diese heute in Personalangelegenheiten und decke dabei Konflikt-, Coaching- und Beratungsanfragen ab.

Die Kanzlei unterstütze ich in den Teilen ihrer Arbeit, in denen es weniger um juristische Kompetenz als vielmehr um die Begleitung, Kommunikation und Moderation mit Dritten geht. Also überall da, wo die Präsenz eines Rechtsanwaltes erschwerend in der Lösung wirkt und jemand von Nöten ist, der den Fallhintergrund kennt und auf Beziehungsebene arbeitet, damit Kommunikation möglich wird und bleibt: Dann, wenn Ihnen die Sprache fehlt und Sie jemanden an Ihrer Seite brauchen, der Sie stärkt und unterstützt.

Sie können mich jederzeit im Erstkontakt über das Büro der Kanzlei ansprechen. Ich freue mich auf Sie!

Svenja Auerswald

„Hallo, mein Name ist Svenja Auerswald.“

Ich bin in einer behüteten Familie aufgewachsen. Jedoch musste auch ich zu früh in meinem Leben mit schweren Schicksalsschlägen umgehen. Seitdem weiß ich, dass das Leben nicht immer geradlinig verläuft. Probleme entstehen, oft auch unvorhersehbar. Diese Erfahrungen haben mich für die Probleme anderer Menschen und die Hürden des Lebens sensibilisiert.

Mein Jura-Studium habe ich in Halle (Saale) absolviert. Besonders interessierte ich mich hier für die Rechtsbereiche, die mit menschlichen Schicksalen eng verwoben sind. So spezialisierte ich mich früh auf die Rechtsbereiche Menschenrecht, Völkerrecht und Antidiskriminierungsrecht. Auch außerhalb des Studiums engagierte ich mich in diesen Bereichen ehrenamtlich.

In der Kanzlei arbeite ich nun als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ich freue mich darauf, mich intensiv mit dem Sorge- und Umgangsrecht auseinandersetzen zu können. Hier habe ich die Chance sowohl fachliche als auch persönliche Erfahrungen zu sammeln.

Seit kurzem lebe ich mit meinem Partner in Hamburg und genieße die Vorteile dieser wunderschönen Stadt. Wir unternehmen viel mit Freunden und Bekannten. Ich treibe gerne Sport, lese Zeitung oder gute Bücher und reise gern. Daneben versuche ich auch weiter Zeit für soziales Engagement zu finden.

Anna Buurman

„Hallo mein Name ist Anna Buurman.“

In meiner Familie bin ich das jüngste von drei Kindern – von zwei verschiedenen Müttern, aus zwei verschiedenen Ehen. Ich konnte schon im Kindergarten erklären, dass meine Brüder eine andere Mama haben und mir war bewusst, dass Familie eben nicht immer bedeutet, dass zwei Menschen heiraten, Eltern werden und dann für immer und ewig miteinander glücklich sind. Durch meine Familie habe ich gelernt, dass auch nach Scheidungen ein respektvolles Miteinander möglich ist, und dass Zusammenhörigkeit nicht davon abhängt, dass zwischen allen Beteiligten ein Blutsband besteht. Ich freue mich, in meiner beruflichen Tätigkeit Familien dabei zu unterstützen, Wege zu einem respektvollen Umgang miteinander und zu ihrer neuen Normalität zu finden.

Aufgewachsen bin ich etwas südlich von Hamburg. Nach meinem Studium im schönen Heidelberg hat es mich für das Referendariat auch wieder zurück in die Hansestadt gezogen – mit Zwischenstation in Tel Aviv. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat mir schon während meiner Schulzeit viel Spaß gemacht: Ich habe als Teamerin zahllose Freizeiten und Zeltlager organisiert und Jugendgruppen geleitet. Meine Studienzeit war geprägt von Fachschaftsarbeit und universitätspolitischem Engagement.

Jura habe ich stets als Werkzeug gesehen, um Stimmen zu stärken, die es verdienen, gehört zu werden. Hier in der Kanzlei kann ich genau das tun: Mit Menschen arbeiten und helfen, wenn es um Kinder geht – um die Menschen, auf die wir am meisten Acht geben müssen.

In meiner freien Zeit bekomme ich am besten den Kopf frei, indem ich die Hände sprechen lasse: Ich male und nähe gern, verpasse mit Vergnügen spontan meiner Wohnung einen neuen Anstrich, baue und bastle viel an Möbeln herum. Ich schlendere oft mit meinem Freund über Flohmärkte, besuche Konzerte und verbringe viel Zeit mit Freunden und Familie.

Juliane Krenz

„Guten Tag. Ich bin Juliane Krenz.“

Ich bin in einer liebevollen Familie aufgewachsen und hatte eine behütete Kindheit. Mit dem Thema Sorge- und Umgangsrecht habe bisher keine persönlichen Erfahrungen gemacht. Es ist mir jedoch ein großes Anliegen Menschen in Not und in absoluten Ausnahmesituationen beizustehen und zu helfen.

Aus diesem Grund setzte ich den Schwerpunkt in meinem Jurastudium in Potsdam auf das Internationale Privat- und Zivilverfahrensrecht mit Bezügen zum Familien- und Erbrecht. Im Rahmen meines Referendariats hatte ich während meiner Zivilrechtsstation die Möglichkeit an mündlichen Verhandlungen in familienrechtlichen Angelegenheiten teilzunehmen. Ganz besonders interessierten mich hierbei die Umgangs- und Sorgerechtssachen, da sie sich prozessual sehr stark von den üblichen Zivilrechtsverfahren unterscheiden und insbesondere das Kind im Mittelpunkt steht. Hier habe ich das Gefühl, etwas zu verändern, etwas bewirken zu können.

Neben dem Beruf bin ich in meiner Freizeit sehr gern in der Natur unterwegs. Ich fahre Kajak, Fahrrad und probiere gern weitere Möglichkeiten aus. Ich reise gern und spiele leidenschaftlich gern Gitarre.